Saubere Luft - Sie können etwas dafür tun!

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Tanken Sie Kleingeräte mit speziellem Gerätebenzin auf. Rasenmäher, Laubgebläse, Kettensägen, Motorsensen und Co. laufen mit Gerätebenzin wesentlich luftfreundlicher. Das so genannte Alkylatbenzin – auf der Basis von Raffineriegasen veredelter Treibstoff – erzeugt deutlich weniger Schadstoffe. Im Gegensatz zu herkömmlichem Treibstoff ist Gerätebenzin nahezu frei von krebserregendem Benzol. Machen Sie es wie die Profis

  • «Bereits seit 1998 verwendet der Staatsforstbetrieb für Motorsägen ausschliesslich Alkylatbenzin (Sonderkraftstoff). Dieses Benzin schont die Gesundheit unserer Forstwarte, die Umwelt und die Motoren.»


    Michael Gloor, Förster, stv. Leiter Staatsforstbetrieb
  • «Nach einem Tag Arbeit mit einem 2-Takt-Gerät haben wir keine Kopfbeschwerden mehr, wie das früher oft der Fall war. Gerätebenzin enthält einfach weniger Schadstoffe – gut für uns. Weil sich weniger Russablagerungen bilden, leben auch unsere Geräte länger.»


    Thomas Wälchli, Werkhofleiter der Gemeinde Jegensdorf
  • «Gesundheit und Umwelt stehen bei uns ganz hoch im Kurs, genauso wie naturnahe Gärten. Deshalb laufen unsere Geräte mit Gerätebenzin. Und zwei unserer Fahrzeuge mit Erdgas.»

Starten auch Sie Ihre Motoren möglichst schadstofffrei. Das schont Ihre Gesundheit und die Luft. Profis benützen Gerätebenzin schon länger, weil
  • sie wissen, wie gefährlich Benzol ist
  • ihnen die Gesundheit wichtig ist
  • sie ihre Umgebung nicht mit giftigen Abgasen einnebeln wollen
  • sie mit gutem Beispiel vorangehen
  • ihnen Natur und Umwelt am Herzen liegen
  • sie auch an morgen denken

Gesundheit und Umwelt


2-Takt-Motoren haben einen grossen konstruktionsbedingten Spülverlust. Das heisst, sie stossen ca. 30 Prozent des Treibstoffs unverbrannt durch den Auspuff wieder aus: Viel Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannte Kohlenwasserstoffe wie Aromaten und krebserregendes Benzol belasten die Umgebungsluft stark. Folgen des Schadstoffmixes sind:
  • Schädigung der Atemorgane
  • weniger Sauerstoffaufnahme des Bluts
  • Schädigung des Nervensystems
  • Genschäden
  • Schläfrigkeit
  • Schwindel
Für das krebserregende Benzol gibt es keine unschädliche Belastungsschwelle, demzufolge ist jeder Kontakt gesundheitsschädlich.

Für Sie entdeckt

Sie können jederzeit problemlos zu Gerätebenzin wechseln. Gerätebenzin gibt es als 4-Takt-Benzin oder in der gebrauchsfertigen 2-Takt-Mischung. Weil Gerätebenzin sehr rein ist, ergeben sich keine Ablagerungen, die Brennkammer bleibt sauber. Damit hat der Motor weniger Verschleiss und lebt länger. Positiv: Bei hohen Belastungen schützt ihn das reinere Gerätebenzin besser vor Klopfschäden als das normale Benzin.

Eventuell muss nach dem Umstellen bei 2-Taktern der Vergaser neu eingestellt werden, weil Gerätebenzin eine andere Dichte aufweist. Läuft der Motor mit dem so genannten Alkalytbenzin, kann er zunächst mehr Rauch entwickeln. Das rührt vom «Reinigungsprozess» her, bei dem die alten Russschichten im Motor verbrennen. Danach läuft Ihr Motor jedoch bedeutend luftfreundlicher.

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